Begleiten und Pflegen auf dem Notfall

Die Pfle­ge­fach­leu­te sind auch auf dem Not­fall den Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten am nächs­ten. Von der Auf­nah­me bis zum Aus­tritt oder der Ver­le­gung auf eine ande­re Sta­ti­on beglei­ten sie sie in den ver­schie­dens­ten Situa­tio­nen. Die Pfle­ge­lei­te­rin der Not­fall­sta­ti­on zeigt eini­ge davon anhand von drei Pati­en­ten­ge­schich­ten. Frau Mei­er, 53-jäh­­rig, kommt am spä­ten Nach­mit­tag auf den Not­fall, ihr Blut­druck ist viel zu hoch. … wei­ter lesen

Ein Dienst auf dem Notfall

An der Not­fall­ab­tei­lung eines Spi­tals zu arbei­ten, stellt eine täg­li­che Her­aus­for­de­rung dar. In beson­de­rer Wei­se gilt dies auch für die Arbeit an der Not­fall­am­bu­lanz der Kli­nik Arle­sheim. Denn die Men­schen, die hier Hil­fe suchen, kom­men mit den viel­fäl­tigs­ten Not­fäl­len, Beschwer­den und Nöten. Dabei ist die gros­se Her­aus­for­de­rung des ärz­t­­lich-kli­­ni­­schen Blicks und der uns zur Ver­fü­gung ste­hen­den Unter­su­chungs­me­tho­den, die Dring­lich­keit der … wei­ter lesen

Notfall heisst 24 Stunden Erreichbarkeit

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Auto­un­fall auf der Auto­bahn – blut­über­ström­tes Gesicht – Not­fall­sta­ti­on! Das ist die ers­te Asso­zia­ti­on mit dem Begriff „Not­fall“. Aber es ist ein Bild von ges­tern, wie sich zeigt. Die Besu­che auf den Not­fall­sta­tio­nen aller Spi­tä­ler stei­gen seit Jah­ren. Es ist ein Abbild für ein sich ändern­des Ver­hal­ten, das ver­schie­de­ne Grün­de hat. Dazu gehö­ren die zuneh­men­den chro­ni­schen … wei­ter lesen

Medikamente im Notfall

Im Not­fall kön­nen Medi­ka­men­te Leben ret­ten oder aku­te Beschwer­den rasch lin­dern. Das müs­sen aber nicht immer nur Arz­nei­mit­tel sein, die wir aus der Schul­me­di­zin ken­nen.  Von Besu­chern oder bei Füh­run­gen höre ich oft: „Anthro­po­so­phi­sche Medi­ka­men­te sind gut und recht, aber im Not­fall, wenn wirk­lich etwas ist, es even­tu­ell sogar um Leben und Tod geht, dann braucht es Schul­me­di­zin!“ „Ja und … wei­ter lesen

Eurythmiekurse in Basel und Arlesheim

Die­ser neu kon­zi­pier­te Eury­th­­mie-Kurs rich­tet sich an alle, die ihre Abwehr­kräf­te stär­ken wol­len, bevor die Käl­te des Win­ters da ist. Wir wer­den durch ver­schie­de­ne Übun­gen das Leben­di­ge in uns anre­gen und har­mo­ni­sie­ren. Euryth­mie­kur­se in Basel Kurs­lei­tung: Clau­de Lal­li­er, Hei­leu­ryth­mis­tin an der Kli­nik Arle­sheim und im Ita Weg­man Ambu­la­to­ri­um Basel Kurs­ort: Ita Weg­man Ambu­la­to­ri­um Basel, Via­dukt­stras­se 12 Kurs­da­ten: jeweils diens­tags vom 28. … wei­ter lesen

Wasser ist nicht gleich Wasser

Dar­auf macht die Fir­ma im süd­deut­schen Ste­phans­kir­chen auf­merk­sam, die das St. Leon­hards-Was­­ser ver­treibt. Seit über 15 Jah­ren prägt sie den Begriff „leben­di­ges“ Was­ser. Sie ver­steht dar­un­ter mög­lichst natur­be­las­se­nes Quell­was­ser – mit allen ursprüng­li­chen Eigen­schaf­ten und unver­än­der­ten Schwin­gungs­mus­tern. St. Leon­hards führt auf der Fir­men­web­sei­te neun ver­schie­de­ne Qua­li­täts­merk­ma­le für „leben­di­ges Was­ser“; die Fir­ma füllt bei­spiels­wei­se alle Wäs­ser ohne Koh­len­säu­re ab und setzt … wei­ter lesen

Alternative in der Grundversicherung: das neue Gesundheitsnetz-Modell des Anthroposophischen Gesundheitsnetzes (VAGN) der KPT ab 1. Januar 2015

Ab 1. Janu­ar 2015 ist es mög­lich, das Gesun­d­heits­­­netz-Modell KPTwin.plus mit einem anthro­po­so­phi­schen Arzt oder einer anthro­po­so­phi­schen Ärz­tin abzu­schlies­sen. Bedin­gung für die Teil­nah­me einer ver­si­cher­ten Per­son an die­sem Ver­trag ist, dass sie im defi­nier­ten Ein­zugs­ge­biet des VAGN wohnt und einen anthro­po­so­phi­schen Arzt oder eine anthro­po­so­phi­sche Ärz­tin des VAGN als ihre medi­zi­ni­sche Ansprech­per­son wählt. Der gewähl­te anthro­po­so­phi­sche Arzt oder die Ärz­tin … wei­ter lesen

Was tun im Notfall?

Plötz­li­che star­ke Schmer­zen, nicht enden wol­len­de Kopf­schmer­zen, uner­klär­ba­re Schwin­del­an­fäl­le. Es gibt vie­le Situa­tio­nen, in denen man sich rasche Hil­fe wünscht. Wie die­se aus­se­hen kann – dar­über hat sich Vere­na Jäsch­ke mit zwei Pati­en­tin­nen und einem Pati­en­ten unter­hal­ten und deren Erfah­run­gen für die­se Aus­ga­be der „Quin­te“ zusam­men­ge­fasst. Maja Hun­zi­ker*, 35 Jah­re Da ist er wie­der: der all­zu bekann­te Schmerz, aus­strah­lend vom … wei­ter lesen