Zu einem Ganzen verbinden

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Die Medi­zin und ihre Mög­lich­kei­ten in Dia­gno­se und The­ra­pie ent­wi­ckeln sich stets wei­ter. Das kommt den Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zugu­te. Und doch sind immer wie­der auch die Gren­zen des medi­zi­nisch Mög­li­chen erleb­bar. Manch­mal ist es auch eine Fra­ge der Her­an­ge­hens­wei­se. 
Die Kom­ple­men­tär­me­di­zin wird zuneh­mend genutzt. 2009 haben die Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer an der Urne bestimmt, dass … wei­ter lesen

Wenn der Bauch zum Thema wird

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Es freut mich sehr, mit die­ser Aus­ga­be der „Quin­te“ die neu­es­te Erwei­te­rung des Ange­bots der Kli­nik Arle­sheim vor­stel­len zu kön­nen: die soge­nann­te Gas­tro­en­te­ro­lo­gie – die Kun­de der Magen- und Darm­krank­hei­ten. Seit Mai die­sen Jah­res ver­fügt die Kli­nik über die Exper­ti­se, das Team und die kom­plet­te Aus­rüs­tung in die­sem wich­ti­gen Fach­ge­biet. In den Arti­keln die­ser Aus­ga­be beleuch­ten … wei­ter lesen

Wenn der Bauch chronisch schmerzt

Für Pati­en­ten, Ärz­te und das Gesund­heits­we­sen sind funk­tio­nel­le Bauch­be­schwer­den eine gros­se Her­aus­for­de­rung. Für das Gesund­heits­sys­tem ent­ste­hen auf­grund der Häu­fig­keit hohe Kos­ten für dia­gnos­ti­sche Mass­nah­men. Für die Pati­en­ten besteht in der Regel eine rele­van­te Beein­träch­ti­gung der Lebens­qua­li­tät, und für uns Ärz­te bedeu­ten funk­tio­nel­le Bauch­be­schwer­den immer eine dia­gnos­ti­sche und the­ra­peu­ti­sche Her­aus­for­de­rung, auch in der Gestal­tung einer trag­ba­ren Pati­en­­ten-Arzt-Bezie­hung. Viel­fäl­ti­ge, lang­wie­ri­ge Sym­pto­me Eine … wei­ter lesen

Die anthroposophische und komplementäre Medizin als Vorbild

Eine nie­der­län­di­sche Stu­die mit einer gros­sen Zahl an Pati­en­ten­da­ten zeigt signi­fi­kan­te Kos­ten­un­ter­schie­de zwi­schen Schul- und Kom­ple­men­tär­me­di­zin. Zusam­men mit frü­her erschie­ne­nen Unter­su­chun­gen legt sie den Schluss nahe, dass der ver­mehr­te Mit­ein­be­zug kom­ple­men­tä­rer The­ra­pie­ver­fah­ren in die Gesund­heits­ver­sor­gung nicht nur hel­fen kann, Kos­ten zu spa­ren, son­dern auch das Kos­­ten-Nut­­zen-Ver­­häl­t­­nis kon­ven­tio­nel­ler The­ra­pi­en zu erhö­hen. Die ärzt­li­che Anthro­po­so­phi­sche Medi­zin wird bald schon defi­ni­tiv Bestand­teil der … wei­ter lesen

Gemeinsam für die Gesundheit

Die Anthro­po­so­phi­sche Medi­zin an der Kli­nik Arle­sheim ist von ihrem Ansatz her bereits inte­gra­tiv aus­ge­stal­tet: Die Schul­me­di­zin wird durch ver­schie­de­ne medi­zi­ni­sche und the­ra­peu­ti­sche Mass­nah­men ergänzt – und das seit fast 100 Jah­ren. Jün­ge­ren Datums ist die Ent­wick­lung, dass bei­spiels­wei­se an Kan­tons­spi­tä­lern Metho­den Ein­zug hal­ten, die die Schul­me­di­zin ergän­zen. Die Redak­ti­on „Quin­te“ hat dazu Dr. med. Marc Schläp­pi befragt. Er ist … wei­ter lesen

Die Mitte beleben: Drei Heilpflanzen bei Herzklappenerkrankungen

Im Herz grei­fen fort­wäh­rend gestal­te­te Bewe­gung und beweg­te Gestalt im rhyth­mi­schen Wech­sel inein­an­der. Bei Herz­klap­pen­er­kran­kun­gen fin­det eine Stö­rung der gestal­ten­den Form­kräf­te statt. Zur beglei­ten­den Behand­lung wer­den in der Anthro­po­so­phi­schen Medi­zin unter ande­rem pflanz­li­che Heil­mit­tel ein­ge­setzt. Zur ergän­zen­den The­ra­pie von Herz­klap­pen­er­kran­kun­gen wer­den vor allem ver­wen­det der Weiss­dorn (Cra­ta­e­gus), der Berg­lor­beer (Kal­mia lati­fo­lia) und die Früh­lings­schlüs­sel­blu­me – hier ins­be­son­de­re in Ver­bin­dung mit … wei­ter lesen

Alles in Ordnung mit den Herzklappen?

Es ist nahe­lie­gend, dass in der moder­nen Medi­zin die Herz­klap­pen als mecha­ni­sche Bestand­tei­le des Her­zens gese­hen und behan­delt wer­den. In einem erwei­ter­ten Ver­ständ­nis jedoch haben sie sowohl in ihrer Ent­ste­hung als auch ihrer Funk­ti­on viel mit Form und Bewe­gung zu tun. Dar­auf basie­rend las­sen sich die The­ra­pie­mög­lich­kei­ten der Herz­klap­pen­er­kran­kung ver­grös­sern. Die Herz­klap­pen wer­den in der Kar­dio­lo­gie als Ven­ti­le im Her­zen … wei­ter lesen

Gestalten in der Bewegung

Was für ein fas­zi­nie­ren­des Organ ist das Herz! Immer in Bewe­gung reagiert es einer­seits auf kör­per­li­che Anstren­gung, aber auch auf Gefüh­le wie Freu­de oder Schreck. Sowohl äus­se­re als auch inne­re Fak­to­ren beein­flus­sen sei­nen Rhyth­mus. Es ist des­halb nahe­lie­gend, dass sich die Hei­leu­ryth­mie als mög­li­che The­ra­pie­form auch bei Herz­klap­pen­er­kran­kun­gen eig­net. So wie die Atmung funk­tio­niert das Herz unwill­kür­lich, auch wenn wir … wei­ter lesen

Gewissheit bekommen

Gewissheit bekommen

Die Dia­gno­se Epi­lep­sie ist nicht immer ein­fach und klar zu tref­fen. Sehr hilf­reich kann es sein, den Pati­en-ten über einen län­ge­ren Zeit­raum zu beob­ach­ten, als dies bei einer nor­ma­len Elek­tro­en­ze­pha­logra­fie (EEG/Hirnstromkurve) mög­lich ist. Der Neu­ro­lo­ge Dr. med. Sieg­ward Elsas berich­tet über die Mög­lich­kei­ten des Epi­lep­sie­mo­ni­to­rings an der Kli­nik Arle­sheim. Das zen­tra­le Ziel eines Epi­lep­sie­mo­ni­to­rings ist die Dia­gno­se, ob der Pati­ent … wei­ter lesen

Aktiv werden und wieder zu sich selbst finden

An der Kli­nik Arle­sheim wer­den sowohl sta­tio­när als auch ambu­lant sechs ver­schie­de­ne beglei­ten­de The­ra­pi­en ange­bo­ten. Sie wer­den ärzt­lich ver­ord­net und sowohl zur Behand­lung ver­schie­dens­ter aku­ter Erkran­kun­gen als auch zur Krank­heits­pro­phy­la­xe ange­wen­det. Der Hei­leu­ryth­mist Nor­man Kin­ge­ter, der Sprach­the­ra­peut Alex­an­der Fal­dey und der Mal­the­ra­peut Georg Hegglin zei­gen exem­pla­risch, wie die drei The­ra­pi­en auch Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten wäh­rend ihres Bur­nouts unter­stüt­zen und beglei­ten … wei­ter lesen