Medizin

Die interventionelle Therapie von Klappenerkrankungen: Der Beginn einer neuen Ära

Die gute Nachricht: Wir werden immer älter! Während die mittlere Lebenserwartung in der Schweiz zurzeit bei rund 83 Jahren liegt, ist bis zum Ende des Jahrhunderts mit einem Anstieg auf fast 90 Jahre zu rechnen. Diese Zunahme der Lebenserwartung wird allerdings mit vielen Herausforderungen einhergehen, unter anderem mit einem Anstieg von gewissen Erkrankungen, die im Alter häufiger auftreten. Darunter sind … weiter lesen

Von Kopf bis Fuss

Das Spektrum der Hausarztmedizin ist weit. Regelmässige Fortbildungen an der Universität Basel und anderen Institutionen sorgen dafür, auf dem aktuellen Stand des Fachwissens in der Allgemeinmedizin und in unserem Fall auch der Anthroposophischen Medizin zu bleiben.Damit können wir Hausärztinnen und Hausärzte auf die verschiedensten Themen und Probleme eingehen, die uns im Praxisalltag begegnen. Dr. med. Angelika Daniel, Hausärztin an der … weiter lesen

Ein Patient mit metabolischem Syndrom

Das Metabolische Syndrom, verbunden mit erheblichem Übergewicht und manchmal verdeckten Krankheitszeichen, ist in unserer modernen westlichen Gesellschaft weit verbreitet. Im Rahmen einer integrierten, gut vernetzten Hausarztmedizin kann auf die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten mit diesem Syndrom optimal eingegangen und ihre Eigenaktivität unterstützt werden. Herr P. ist Ende Fünfzig und war schon lange nicht mehr beim Arzt. Nun wolle er … weiter lesen

Integrative Medizin und Patientenkompetenz

Integrative Medizin

Anfang April 2014 haben sich die Ita Wegman Klinik und die Lukas Klinik zur Klinik Arlesheim zusammengeschlossen. Hans-Peter Studer hat mit ihrem Geschäftsführer Andreas Jäschke darüber gesprochen, wo die neue Klinik im heutigen gesundheitspolitischen Umfeld steht und wie sie sich darin auch künftig positionieren will. Die Kosten im Schweizer Gesundheitswesen steigen unablässig. Das bekommen wir jährlich in Form einer Prämienerhöhung … weiter lesen

Mal- und Gestaltungstherapie

Mal- und Gestaltungstherapie unterstützt auf verschiedenen Ebenen Im künstlerischen Tun arbeite ich in einer eigenerzeugten, von mir durchgestalteten, selbstbegrenzten Welt. Im Burn-out dagegen wird meistens erlebt, wie die eigene Initiativ-, Gestaltungs- und Abgrenzungskraft erlahmt: Die Betroffenen fühlen sich leer, überfordert und fremdbestimmt. Deshalb sind alle Kunsttherapien geradezu prädestiniert, um einer solchen Krise vorzubeugen oder aber sie zu begleiten und dauerhaft … weiter lesen

Wieder Licht sehen

Ich bin Lehrer, und ich bin leidenschaftlich gern Lehrer. Ich mag meine Schüler und bin gerne für sie da. Dennoch kam ich nach Jahren intensiver Arbeit an einen Punkt, an dem ich keine Kraft mehr zum Unterrichten hatte. Verschiedene Themen kamen zusammen: Ich hatte Schlafstörungen, Ängste, Panikattacken, die sich immer mehr gesteigert haben. Ich war völlig angespannt, konnte meine Nackenpartie … weiter lesen

Onkologie aus dem Ita Wegman Ambulatorium zieht nach Arlesheim

Seit mehr als drei Jahren besteht das Ita Wegman Ambulatorium Basel mit den Schwerpunkten Onkologie und Hausarztmedizin. Dank dem engagierten Einsatz von Dr. med. Clifford Kunz, Dr. med. Tilly Nothhelfer und dem onkologischen Pflegeteam hat sich die Onkologie in Basel sehr gut entwickelt. Im April 2014 haben sich die Ita Wegman Klinik und die Lukas Klinik zur Klinik Arlesheim AG … weiter lesen

Rhythmische Impulse für einen Neubeginn

Die Diagnose Krebs und das Krebsgeschehen selber sind bedrohlich und können Betroffene im wahrsten Sinn aus dem Rhythmus bringen. Die Rhythmische Massage nach Dr. med. Ita Wegman kann ihnen helfen, wieder zu sich selbst und ihren körpereigenen Rhythmen zu finden und die Selbstheil­ungskräfte zu stärken. Die Diagnose Krebs verändert oft schlagartig das eigene Verhältnis zum Leben und zur Körperlichkeit. Viele … weiter lesen

Wieder zu Kräften kommen

Verena Jäschke im Gespräch mit Bernd Himstedt-Kämpfer Sie haben die onkologische Rehabilitation neu aufgebaut, warum? Es gibt Patientinnen und Patienten, die durch ihre Tumorerkrankung und durch die intensiven antitumorösen Therapien sehr erschöpft sind. Sie leiden an verschiedenen Symptomen und benötigen eine Phase mit unterstützenden Therapien, um an das Kräftepotenzial zu kommen, das sie vor ihrer Erkrankung hatten. So etwas kann … weiter lesen

Wieder Boden unter die Füsse bekommen

Eine Krebsdiagnose bedeutet immer einen Schock für die Betroffenen. Wie kann man überhaupt mit dieser Diagnose umgehen? Wie weiterleben? Was heisst all das für das weitere Leben? Cäcilia Weiligmann, Fachfrau für Biografiearbeit, beschreibt an einem Beispiel, wie die Menschen dank dieser Therapieform wieder neu in die Zukunft blicken können. Bereits vor fünf Jahren wurde bei der 66-jährigen Frau Schön* Gebärmutterhalskrebs … weiter lesen