Antibiotika – ja oder nein?

Den Ein­satz von Anti­bio­ti­ka im kli­ni­schen All­tag rich­tig abzu­wä­gen, ist oft gar nicht so ein­fach. Der kon­kre­te Ent­scheid fällt dann leich­ter, wenn zusätz­lich wirk­sa­me Behand­lungs­al­ter­na­ti­ven zur Ver­fü­gung ste­hen und die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten aktiv in die The­ra­pie mit­ein­be­zo­gen wer­den. Die „Quinte“-Redaktion hat mit Phil­ipp Busche, Fach­arzt für Gas­tro­en­te­ro­lo­gie, gespro­chen und auf­schluss­rei­che Ant­wor­ten erhal­ten. Herr Busche, wie neh­men Sie die Pro­ble­ma­tik … wei­ter lesen

Rasche Hilfe bei Bauchschmerzen

Gera­de die Anthro­po­so­phi­sche Pfle­ge hält mit ihren Äus­se­ren Anwen­dun­gen eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten bereit, die sowohl bei aku­ten als auch bei chro­ni­schen Erkran­kun­gen rasch Lin­de­rung brin­gen. Zeit­ma­nage­ment ist auf dem Not­fall wich­tig Ich habe Dienst auf der Not­fall­sta­ti­on und bin gefor­dert: Die Kol­le­gin von der inter­nis­ti­schen Sta­ti­on holt gera­de eine Pati­en­tin ab, die vom Not­fall dort­hin ver­legt wird. Im Vor­bei­ge­hen … wei­ter lesen

Die “Quinte” feiert Geburtstag!

Im Herbst 2001 war die Geburts­stun­de der „Quin­te“. Nun, 17 Jah­re spä­ter, ver­öf­fent­li­chen wir die 50. Aus­ga­be. Vere­na Jäsch­ke hat eini­ge der am Maga­zin Betei­lig­ten zu ihrer Arbeit befragt. Herr Oling, Sie waren bei der Aus­wahl der Agen­tur für ein Kun­den­ma­ga­zin dabei. Was hat den Aus­schlag gege­ben für die „Quin­te“? Die damals noch zurück­hal­ten­de Öffent­lich­keits­ar­beit der Kli­nik soll­te pro­fes­sio­na­li­siert wer­den. … wei­ter lesen

Am Puls der Zeit

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Sie hal­ten die 50. Aus­ga­be des Maga­zins „Quin­te“ in den Hän­den! Vor 17 Jah­ren haben wir das ers­te Heft ver­öf­fent­licht. In unse­rer schnell­le­bi­gen Zeit ist es umso mehr ein beacht­li­ches, fast schon erstaun­li­ches Ereig­nis, ein Kun­den­ma­ga­zin über so vie­le Jah­re auf­recht zu erhal­ten und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. 12 Men­schen haben in unter­schied­li­cher Zusam­men­set­zung die Redak­ti­ons­ar­beit ver­ant­wor­tet. Über 125 … wei­ter lesen

Es geht auch anders

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Um die Zeit bis zu mei­nem Stu­di­um zu über­brü­cken, habe ich eini­ge Mona­te in einem Alters­heim gear­bei­tet. Eini­ge Male kam ich zu mei­ner Schicht und erfuhr, dass einer der Bewoh­ner ver­stor­ben ist. Es war ein merk­wür­di­ges Gefühl, hat­te ich ihn doch am Vor­tag gera­de noch ver­sorgt, mit ihm gespro­chen. Und plötz­lich war er weg. Ohne Abschied. … wei­ter lesen

Ist nicht die ganze Ewigkeit mein?“ Das Leben oder die Kunst des Abschiednehmens

Wie oft müs­sen wir Men­schen Abschied neh­men – und wie sehr trach­ten wir alle danach, dass doch blei­ben möge, was uns lieb gewor­den, was wir manch­mal leich­ter, manch­mal mühe­voll schon erreicht und erar­bei­tet haben. Erst recht gilt dies für den letz­ten Abschied von die­ser Welt, der aber wohl leich­ter fällt, wenn wir auch hier los­las­sen und dar­auf ver­trau­en kön­nen, dass … wei­ter lesen

Der Mensch – ein göttliches Wesen

Die Beglei­tung eines Ster­ben­den ist sehr abhän­gig von sei­nen reli­giö­sen und phi­lo­so­phi­schen Ein­sich­ten sowie sei­nen Lebens­ein­stel­lun­gen. Sie ist aber auch abhän­gig von der Kul­tur des Spi­tals, in dem ein Mensch ver­stirbt, sowie von der Ein­stel­lung der ihn betreu­en­den Men­schen. „Quinte“-Redakteurin Vere­na Jäsch­ke hat den Lei­ten­den Arzt der Inne­ren Medi­zin, Pie­ter Wil­der­vanck, gefragt, wie Ster­ben­de in der Kli­nik Arle­sheim beglei­tet wer­den. … wei­ter lesen

Wenn das Leben zu Ende geht

Men­schen in ihrem letz­ten Lebens­ab­schnitt beglei­ten zu dür­fen, ist eine anspruchs­vol­le und berei­chern­de Auf­ga­be, auch aus Sicht der Pfle­ge. Nina Frey, Pfle­ge­fach­frau an der Kli­nik Arle­sheim, berich­tet dazu aus ihren Erfah­run­gen. Die Wor­te „Tod“ und „Ster­ben“ sind in unse­rer heu­ti­gen, auf­ge­klär­ten Zeit immer noch ein Tabu. Auch „Krebs“ gehört für vie­le in die­se Kate­go­rie. Dank der welt­weit gel­ten­den Richt­li­ni­en der … wei­ter lesen

Was ist Palliation?

In der onko­lo­gi­schen Tages­kli­nik der Kli­nik Arle­sheim haben Men­schen mit einer Krebs­er­kran­kung die Mög­lich­keit, sich ein Stück auf ihrem Lebens­weg von uns und unse­ren viel­fäl­ti­gen Ange­bo­ten beglei­ten zu las­sen. Vie­le unse­rer Pati­en­ten haben eine unheil­ba­re, zum Tode füh­ren­de Krank­heit, befin­den sich also in einer pal­lia­ti­ven Situa­ti­on. „Pal­lia­tiv“ bedeu­tet, dass die Krank­heit bereits fort­ge­schrit­ten ist und nicht mehr geheilt wer­den kann. … wei­ter lesen

Das Sterben meiner Mutter

Der Tod eines sehr nahe­ste­hen­den Men­schen kann den Betrof­fe­nen aus der Bahn wer­fen. Karin Wal­li­ser Keel hat die­se Über­for­de­rung beim Abschied von ihrer krebs­kran­ken Mut­ter stark erlebt. Sie hat ihren Trau­er­pro­zess mit­tels Schrei­ben ver­ar­bei­tet. Die Quin­­te-Redak­­ti­on hat das dabei ent­stan­de­ne Tage­buch für ihre Leser­schaft zusam­men­ge­fasst. In unse­rer Gesell­schaft, in der so vie­le Tabus gebro­chen schei­nen, wird wenig über Abschied und … wei­ter lesen