Klinik Arlesheim

Neues aus der Klinik Arlesheim

Inte­gra­ti­ve Medi­zin im Spi­tal für alle Mit der erfolg­rei­chen Volks­ab­stim­mung „Zukunft mit Kom­ple­men­tär­me­di­zin“ haben die stimm­be­rech­tig­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Schweiz im Jahr 2009 die Kom­ple­men­tär­me­di­zin in der Bun­des­ver­fas­sung ver­an­kert. Damit ist die Schweiz welt­weit füh­rend in der Aner­ken­nung der Kom­ple­men­tär­me­di­zin. Doch ein Ver­fas­sungs­ar­ti­kel allein führt nicht auto­ma­tisch zur Berück­sich­ti­gung der Kom­ple­men­tär­me­di­zin. Dafür braucht es Men­schen, Insti­tu­tio­nen, Par­tei­en und vie­le … wei­ter lesen

Vermeidung von Antibiotikaresistenzen – das unerforschte Potenzial der Integrativen Medizin

Eine der wirk­sams­ten Medi­ka­men­ten­grup­pen über­haupt, die Anti­bio­ti­ka, droht zuneh­mend unwirk­sam zu wer­den. Der Grund liegt dar­in, dass Anti­bio­ti­ka sowohl in der Human­me­di­zin als auch in der Tier­mast im Über­mass ver­wen­det wer­den. Zudem sind kom­ple­men­tär­me­di­zi­ni­sche Alter­na­ti­ven zur Stär­kung und Unter­stüt­zung gesun­der Gleich­ge­wich­te vor allem in der eta­blier­ten Human­me­di­zin noch wenig bekannt. Anti­bio­ti­ka sind ursprüng­lich natür­li­che Stoff­wech­sel­pro­duk­te von Pil­zen und Bak­te­ri­en, die … wei­ter lesen

Linderung verschaffen bei Halsentzündungen mit einem Zitronen-Halswickel

Hals­schmer­zen sind etwas Unan­ge­neh­mes. Plötz­lich wird man schmerz­haft auf­merk­sam auf eine Tätig­keit, die sonst ganz unbe­wusst abläuft: das Schlu­cken. Auch die Nah­rungs­auf­nah­me wird erschwert. Wir ken­nen ein gutes Mit­tel, um den Hei­lungs­pro­zess zu unter­stüt­zen und die Schmer­zen zu lin­dern: den Zitro­­nen-Hal­s­wi­­ckel. Die Zitro­ne wirkt struk­tu­rie­rend auf über­schies­sen­de Stoff­wech­sel­kräf­te, wie es bei einer Ent­zün­dung der Fall ist. Sie ent­hält stark dem … wei­ter lesen

Antibiotika – ja oder nein?

Den Ein­satz von Anti­bio­ti­ka im kli­ni­schen All­tag rich­tig abzu­wä­gen, ist oft gar nicht so ein­fach. Der kon­kre­te Ent­scheid fällt dann leich­ter, wenn zusätz­lich wirk­sa­me Behand­lungs­al­ter­na­ti­ven zur Ver­fü­gung ste­hen und die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten aktiv in die The­ra­pie mit­ein­be­zo­gen wer­den. Die „Quinte“-Redaktion hat mit Phil­ipp Busche, Fach­arzt für Gas­tro­en­te­ro­lo­gie, gespro­chen und auf­schluss­rei­che Ant­wor­ten erhal­ten. Herr Busche, wie neh­men Sie die Pro­ble­ma­tik … wei­ter lesen

Rasche Hilfe bei Bauchschmerzen

Gera­de die Anthro­po­so­phi­sche Pfle­ge hält mit ihren Äus­se­ren Anwen­dun­gen eine Viel­zahl von Mög­lich­kei­ten bereit, die sowohl bei aku­ten als auch bei chro­ni­schen Erkran­kun­gen rasch Lin­de­rung brin­gen. Zeit­ma­nage­ment ist auf dem Not­fall wich­tig Ich habe Dienst auf der Not­fall­sta­ti­on und bin gefor­dert: Die Kol­le­gin von der inter­nis­ti­schen Sta­ti­on holt gera­de eine Pati­en­tin ab, die vom Not­fall dort­hin ver­legt wird. Im Vor­bei­ge­hen … wei­ter lesen

Die “Quinte” feiert Geburtstag!

Im Herbst 2001 war die Geburts­stun­de der „Quin­te“. Nun, 17 Jah­re spä­ter, ver­öf­fent­li­chen wir die 50. Aus­ga­be. Vere­na Jäsch­ke hat eini­ge der am Maga­zin Betei­lig­ten zu ihrer Arbeit befragt. Herr Oling, Sie waren bei der Aus­wahl der Agen­tur für ein Kun­den­ma­ga­zin dabei. Was hat den Aus­schlag gege­ben für die „Quin­te“? Die damals noch zurück­hal­ten­de Öffent­lich­keits­ar­beit der Kli­nik soll­te pro­fes­sio­na­li­siert wer­den. … wei­ter lesen

Am Puls der Zeit

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Sie hal­ten die 50. Aus­ga­be des Maga­zins „Quin­te“ in den Hän­den! Vor 17 Jah­ren haben wir das ers­te Heft ver­öf­fent­licht. In unse­rer schnell­le­bi­gen Zeit ist es umso mehr ein beacht­li­ches, fast schon erstaun­li­ches Ereig­nis, ein Kun­den­ma­ga­zin über so vie­le Jah­re auf­recht zu erhal­ten und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. 12 Men­schen haben in unter­schied­li­cher Zusam­men­set­zung die Redak­ti­ons­ar­beit ver­ant­wor­tet. Über 125 … wei­ter lesen

Es geht auch anders

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser Um die Zeit bis zu mei­nem Stu­di­um zu über­brü­cken, habe ich eini­ge Mona­te in einem Alters­heim gear­bei­tet. Eini­ge Male kam ich zu mei­ner Schicht und erfuhr, dass einer der Bewoh­ner ver­stor­ben ist. Es war ein merk­wür­di­ges Gefühl, hat­te ich ihn doch am Vor­tag gera­de noch ver­sorgt, mit ihm gespro­chen. Und plötz­lich war er weg. Ohne Abschied. … wei­ter lesen

Ist nicht die ganze Ewigkeit mein?“ Das Leben oder die Kunst des Abschiednehmens

Wie oft müs­sen wir Men­schen Abschied neh­men – und wie sehr trach­ten wir alle danach, dass doch blei­ben möge, was uns lieb gewor­den, was wir manch­mal leich­ter, manch­mal mühe­voll schon erreicht und erar­bei­tet haben. Erst recht gilt dies für den letz­ten Abschied von die­ser Welt, der aber wohl leich­ter fällt, wenn wir auch hier los­las­sen und dar­auf ver­trau­en kön­nen, dass … wei­ter lesen

Der Mensch – ein göttliches Wesen

Die Beglei­tung eines Ster­ben­den ist sehr abhän­gig von sei­nen reli­giö­sen und phi­lo­so­phi­schen Ein­sich­ten sowie sei­nen Lebens­ein­stel­lun­gen. Sie ist aber auch abhän­gig von der Kul­tur des Spi­tals, in dem ein Mensch ver­stirbt, sowie von der Ein­stel­lung der ihn betreu­en­den Men­schen. „Quinte“-Redakteurin Vere­na Jäsch­ke hat den Lei­ten­den Arzt der Inne­ren Medi­zin, Pie­ter Wil­der­vanck, gefragt, wie Ster­ben­de in der Kli­nik Arle­sheim beglei­tet wer­den. … wei­ter lesen