Die Klinik Arlesheim will bauen

Seit 95 Jahren steht die Klinik Arlesheim für eine verlässliche Gesundheitsversorgung in der Nordwestschweiz und darüber hinaus. Die Infrastruktur ist jedoch in die Jahre gekommen. Um auch in Zukunft für die Patientinnen und Patienten eine qualitative Versorgung anbieten zu können, wurde beschlossen, einen Neubau zu realisieren.

Im August 2016 wurde das Quartierplanverfahren eröffnet. Mittlerweile ist das offizielle Mitwirkungsverfahren abgeschlossen. Ende April 2017 wird über den neuen Quartierplan in der Gemeinde Arlesheim abgestimmt. In der Zwischenzeit werden die Voraussetzungen erarbeitet, damit nach der Gemeindeversammlung und der behördlichen Genehmigung das Wettbewerbsverfahren starten kann.

Eine Rochade als Zwischenlösung

Das geplante Neubauprojekt hat eine lange Vorlaufzeit. Wir rechnen damit, dass frühestens in fünf Jahren ein erster Bauabschnitt abgeschlossen ist. Es wird also noch einige Zeit vergehen, bis wir das neue Haus beziehen und unseren Patientinnen und Patienten bessere Bedingungen als heute bieten können.

Es ist uns ein grosses Anliegen, die bestehende Infrastruktur bis dahin bestmöglich für die Patienten nutzen zu können. In den letzten zwei Jahren war die Trennung der Klinikgebäude – Haus Wegman und Haus Lukas – in eines für die stationären und eines für ambulante Angebote sinnvoll. Doch mit der Zeit hat sich gezeigt, dass dies für die Patienten und Mitarbeitenden unserer Onkologie ungünstig ist. Deshalb führen wir nun alle onkologischen Angebote zusammen – und zwar im Haus Wegman. Ins Haus Lukas zügelt unsere psychiatrische/psychosomatische Abteilung, ebenfalls mit dem ambulanten und stationären Angebot. Das Haus Lukas wird damit wieder als 24-h-Betrieb genutzt werden. Der Abschluss dieses Projektes ist auf Mitte März geplant.

Kontakt: info@klinik-arlesheim.ch

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