Betriebseurythmie an der Klinik Arlesheim

Seit einem Jahr arbeitet Noemi Böken als Betriebseurythmistin an der Klinik Arlesheim. Ihr Einsatz erfolgt einmal pro Woche für 15 bis 20 Minuten – zum Beispiel dort, wo sich neue Teams finden und zusammen wachsen sollen. Alltägliche Fragestellungen wie „Was ist Begegnung?“, „Zeitmanagement“ oder „teamorientiert/patientenorientiert“ werden anhand der Eurythmie erlebbar und als Prozess sichtbar gemacht.

Durch die Betriebseurythmie ist es möglich, sich mit einem Bewegungsprozess so zu verbinden, dass Bewegungs- und Handlungsmuster entdeckt und verwandelt werden können. Dadurch entsteht einerseits ein neues Verhältnis zu sich selbst und andererseits – durch das gemeinsame Bewegen in der Gruppe – eine sich wandelnde Beziehung zum anderen. Es gilt, auf beides die Aufmerksamkeit so zu lenken, dass die Geistesgegenwart erweitert und die Wachheit für soziale Prozesse gefördert wird. Die Mitarbeitenden können in der Folge auch mit Konfliktsituationen beweglicher umgehen.

Rückmeldungen zeigen positive Erfahrungen:

„Betriebseurythmie ist in Situationen des Umbruchs von grossem Nutzen, da sie eine Konstante vermittelt und Beziehung und Reflexion herbeiführen kann. Sie wirkt für ein Team zusammenführend und bringt ein Gleichgewicht im teilweise stressigen Alltag.“

„Es ist beeindruckend, wie durch einfache Übungen alltägliche Situationen und Muster des eigenen Verhaltens im Team und bei der Arbeit ersichtlich werden.“

„Interessant ist, das in der Betriebseurythmie Erfahrene im Alltag anwenden zu können.“

„Es wird deutlich, dass wir alle Voraussetzungen für ein gutes Zusammenspiel im Team erfüllen – wenn wir nur wollen.“

„Nonverbal werden Stärken und Schwächen aufgezeigt, das ist ideal bei Spannungen und Kommunikationsschwierigkeiten.“

Noemi Böken wird am Tag der offenen Tür der Klinik Arlesheim, 25. April 2015, die Betriebseurythmie vorstellen.

Kontakt: boeken_noemi@hotmail.com

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