Heft 5 / Frühjahr 2003
Schwerpunktthema: Das Herz


Anthroposophische Kardialogie
Das Herz wurde schon im Altertum als zentrales Organ im Menschen erkannt. So ist es denn verständlich, dass auch in der modernen Geisteswissenschaft diesem Organ grosse Bedeutung und Aufmerksamkeit zukommt. In der naturwissenschaftlichen Medizin werden gegenwärtig grosse Fortschritte in der Behandlung der Erkrankungen des Herzens erzielt. Was hat aber eine Medizin zu sagen, welche den Menschen als physisches, seelisches und geistiges Wesen, verbunden mit dem Kosmos, versteht?

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Autor: Dr. med. Christoph Kaufmann | Ausgabe: 5

Herz-Rhythmus
Zeitfragen zu Gesundheit und Lebensführung. Das Herz schlägt nicht nur in der Brust.

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Autor: Wofgang Held | Ausgabe: 5

das Metall in der Mitte - Gold richtig für das Herz
Gold beeindruckt den Betrachter unmittelbar durch seinen warmen leuchtenden Glanz, insbesondere wenn es in polierter Form vorliegt. Es ist, wie man annimmt, das erste Metall, welches der Mensch bearbeitet hat. Er musste es nicht schmelzen, sondern konnte das in der Natur in fast reiner, gedie-gener Form vorkommende Metall aufgrund seiner relativ weichen Beschaffenheit einfach mechanisch bearbeiten. Gefässe und Schmuck wurden so hergestellt.

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Autor: Dr. med. Henning M. Schramm | Ausgabe: 5

Bewegtes Heilen, heilende Bewegung
Bereits im ersten Jahrhundert v. Chr. verwendete der römische Architekt Vitruvius den Begriff "Eurythmie". Er sagte, ein Bau mit harmonischen Verhältnissen in Länge, Breite und Höhe (goldener Schnitt) habe "Eurythmia" in sich. Als moderne Menschen im 21. Jahrhundert sind wir immer wieder von neuem aufgerufen, diese "Eurythmia" nicht nur im physischen, sondern auch im seelisch-geistigen Bereiche zu erringen.

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Autor: Markus Keller-Birnbaum | Ausgabe: 5

Das Herz als Wahrnehmungsorgan
Vor nicht allzu langer Zeit war es, als ich einen alten weisen Mann danach fragte, worauf es denn heute im wesentlichen ankäme: "Wir müssen lernen, mit dem Herzen zu denken", sagte er kurz und bündig. Was meinte er damit wohl?

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Autor: Daniel Wirz | Ausgabe: 5

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