Mitten im Leben: Sterben und Auferstehen
Am Ende verfließen die Grenzen...
Sterben und Auferstehen reichen sich – schon mitten im Leben – die Hand. Das ist trostvoll, macht aber auch Mut, sich zeitlebens im Loslassen zu üben. Und man ahnt vielleicht, was Goethe wohl meinte, als er einmal den Tod als Kniff der Natur charakterisiert, das Leben zu steigern.
 | Autor: Matthias Grüninger | Ausgabe: 8 |