Heft 9 / Sommer 2004
Schwerpunktthema: Geburt


Auszeichnung für die Ita Wegman Klinik
Die Ita Wegman Klinik erhielt das Qualitätslabel "Stillfreundliche Klinik"

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Autor: Redaktion | Ausgabe: 9


Nudeln, die beliebte Familienmahlzeit
Familienkost: Das aktuelle Rezept von Dr. Petra Kühne.

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Autor: Dr. Petra Kühne | Ausgabe: 9

Neuer leitender Arzt in der Inneren Medizin
Im Portrait Dr. med. Clifford Kunz, Facharzt für Innere Medizin.

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Autor: Redaktion | Ausgabe: 9

Stillen ist nicht nur Muttermilch
Von der Ernährung des kleinen Kindes.

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Autor: Erdmut J. Schädel | Ausgabe: 9

Das Ankommen leichter machen ...
Neugeborene wahrnehmen und pflegen. Mit der Entbindung bricht eine über Monate gewachsene Verbindung ab. Das Kind erlangt eine gewisse Eigenständigkeit und muss sich – Schritt für Schritt – mit der eigenen Leibeshülle vertraut machen. In der Regel geschieht das nicht reibungslos. In diesem Zusammenhang kommt der Pflege des Kindes eine grosse Bedeutung zu, die oft unterschätzt wird. Wichtig sind dabei die professionellen Handgriffe, noch wichtiger aber, was wir dem Kind und seinen Eltern gesinnungsmässig entgegentragen.

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Autor: Anette Beisswenger | Ausgabe: 9

Grosse kleine Kinder
Wir sollten Achtung haben,
wenn nicht gar Demut,
vor der hellen,
lichten, unbefleckten,
seligen Kindheit.
Janusz Korczak

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Autor: Daniel Wirz | Ausgabe: 9

Sich kennenlernen - schon vor der Geburt
Viele Frauen suchen bereits in der Schwangerschaft den Kontakt zu ihrem Geburtsort.

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Autor: Redaktion | Ausgabe: 9

Mutter werden in der Ita Wegman Klinik
"Mit Schmerzen sollst du Kinder gebären" (1. Mose 3,16)
Geburten sind für Frauen (zuweilen auch für deren Partner) unvergleichliche Erfahrungen. Nichts anderes im Leben geht wohl so tief – ein archaisches Geschehen. Um so wesentlicher scheint die Frage nach den angemessenen Umständen. Und weil jede Geburt einmalig ist, gibt es da auch keine Normen. Viel Einfühlungsvermögen und Geistesgegenwart ist da vonnöten, wenn man allen Beteiligten gerecht werden will. Eine Gratwanderung freilich, immer auch ein Wagnis.

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Autor: Rita Lechner | Ausgabe: 9

Hilfe - mein Baby hört nicht auf zu schreien!
"Dreimonatskoliken" - was kann ich tun?
Dieser Hilferuf und diese Frage, hervorgerufen durch das unstillbare Schreien des Kindes, sind nicht selten bei den ersten Vorsorgeuntersuchungen (mit eins und zwei Monaten). Häufig sprechen die Mütter aber nicht spontan darüber, sondern erst aufgrund gezielten Nachfragens. Viele Eltern fühlen sich dabei als Versager. Es baut sich leicht ein Teufelskreis auf, der zu ernsthafter Erschöpfung, Selbstzweifeln und Beziehungskrisen führen kann. Eventuell kommt man sogar an den Rand von Kindsmisshandlungen. Ein schockierendes Erlebnis.

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Autor: Dr. med. Bernhard Wingeier | Ausgabe: 9

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